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„gern“ und „nicht gern“: Vorlieben ausdrücken

Mit „gern“ sagst du, was du magst: Ich spiele gern Fußball. Mit „nicht gern“ sagst du, was du nicht magst. Du lernst die Position im Satz, Beispiele und Übungen mit Lösungen.

„gern“ und „nicht gern“: Vorlieben ausdrücken

„gern“ und „nicht gern“

Mit gern sagst du, dass du etwas magst. Mit nicht gern sagst du, dass du es nicht magst. „gern“ verändert das Verb nicht – es ist nur eine Zusatzinformation: Ich mag das.

Merksatz: „gern“ steht meistens nach dem Verb: Ich spiele gern Tennis.

1) Position im Satz

Form Beispiele
Verb + gern Ich spiele gern Fußball. • Wir gehen gern spazieren.
Verb + nicht gern Ich spiele nicht gern Fußball. • Er schwimmt nicht gern.

Vergleich: Ich spiele Fußball. (Info) • Ich spiele gern Fußball. (Vorliebe) • Ich spiele nicht gern Fußball. (keine Vorliebe)

2) Beispiele mit Freizeit

  • Ich höre gern Musik.
  • Wir gehen gern ins Kino.
  • Am Wochenende treffe ich gern Freunde.
  • Ich koche nicht gern.
  • Sie arbeitet nicht gern am Wochenende.

Typischer Fehler: Ich gern spiele Fußball.Ich spiele gern Fußball.

3) Übungen

A) Setze „gern“ an die richtige Stelle

  1. Ich spiele Fußball. (gern) → ____________________
  2. Wir gehen spazieren. (gern) → ____________________
  3. Sie hört Musik. (gern) → ____________________

B) Mach die Sätze negativ (mit „nicht gern“)

  1. Ich koche gern. → ____________________
  2. Er schwimmt gern. → ____________________
  3. Wir lernen gern Deutsch. → ____________________
Lösungen anzeigen

A)

  1. Ich spiele gern Fußball.
  2. Wir gehen gern spazieren.
  3. Sie hört gern Musik.

B)

  1. Ich koche nicht gern.
  2. Er schwimmt nicht gern.
  3. Wir lernen nicht gern Deutsch.